01.10.2009
Informationsstand vor Agentur für Arbeit
Tectum bietet krisensichere Jobs für Agents, Servicefachkräfte und Kaufleute für Dialogmarketing
Die Gelsenkirchener Tectum Group ist am 5. Oktober 2009 zwischen 9.00 und 16.00 Uhr mit einem Informationsstand vor der Agentur für Arbeit (AfA) an der Wintgenstraße vertreten. "Wir wollen Jobsuchende für die moderne Arbeit am Telefon gewinnen", erklärt Christian Küpper, Geschäftsführer des größten Callcenters im Ruhrgebiet. "Allein für unseren neuen Standort in Oberhausen suchen wir derzeit 250 Vollzeitkräfte. Aber auch in Gelsenkirchen, Essen und Dortmund haben wir kontinuierlich Bedarf an kommunikativen, technikaffinen Mitarbeitern."
Informationen aus erster Hand
Wie sieht die Arbeit im Callcenter aus? Informationen aus erster Hand liefert am kommenden Montag Karim Ben Yahya, der seit seinem Einstieg ins Unternehmen im Jahr 2005 vom Callcenter-Agenten zur Führungskraft aufgestiegen ist. Seit April 2006 leitet er ein Projektteam am Hauptsitz in Gelsenkirchen, wo er auch seit neun Monaten die Mitarbeiterrekrutierung in den einzelnen Abteilungen verantwortet. Er informiert aus seiner Sicht über den beruflichen Alltag bei Tectum und gibt Einblicke in die Arbeit der Callcenter-Agenten im so genannten "Inbound" und "Outbound" – dem Kundenservice und telefonischen Vertrieb unterschiedlicher Produkte und Leistungen. Mit Carolin Mürmann steht den Arbeitssuchenden darüber hinaus eine kompetente und erfahrene Personalreferentin Rede und Antwort: Welche Qualifikationen müssen Bewerber für die Arbeit "in der line" mitbringen, welche Aufgabefelder gibt es und welche Möglichkeiten des Ein- und Aufstiegs bieten sich. "Es gibt bei Arbeitssuchenden viele Vorurteile gegen die Branche. Diese können wir nur überwinden, wenn wir den Interessenten aus erster Hand erläutern, wie die Tectum Group arbeitet", erklärt Carolin Mürmann, die seit drei Jahren in der Gelsenkirchener Firmenzentrale arbeitet. Wer sich einmal für Tectum entscheidet, ist rasch überzeugt: Mit 5,4 Jahren liegt beispielsweise die durchschnittliche Beschäftigungsdauer in Dortmund weit über dem Branchendurchschnitt von drei Jahren. "Für uns ein eindeutiges Zeichen für unser gutes Arbeitsklima und die moderne Atmosphäre bei Tectum", so Küpper, "es lohnt sich, am Montag ein persönliches Gespräch zu führen."